DURYA_01-200PIX.GIF
... wer steckt hinter DURYA?
Die Zusammenarbeit der Künstler bei DURYA erfordert für höchste Flexibilität
eine offene Struktur, bei der immer wieder andere Künstler mit in die Arbeit
einbezogen werden.

Gegründet wurde DURYA von Ralf Fischer (Klangskulpturen/Instrumente,
Konzepte, Bühnenbild, Fotos, Organisation) und Martin Kubetz (Saiteninstrumente,
Percussion, Klangskulpturen, Konzept) im Herbst 2002.

Seit Februar 2006 definiert sich das Konzept neu und alleiniger “Mastermind” von
DURYA ist nunmehr Ralf Fischer.

Erwin Lehrl (Gitarre & Klangskulpturen) von Anfang an mit dabei, prägte viele
Konzerte nicht zuletzt auch mit seinem Gitarrenspiel.
Hinzu kamen über die Zeit als Wegbegleiter durch die Konzerte die Musiker Niyazi
Ertugrul (Schlagwerk), Bahadir Demirkiran (Schlagwerk, Klangskulpturen), Roland
Gallner (Schlagwerk, Klangskulpturen), Victor Bullok (Saiteninstrumente, Klang-
skulpturen), Matthias Landes (Schlagwerk, Klangskulpturen), Michael Kadach
(Saiteninstrumente, Klangskulpturen), Erwin Rieder (Schlagwerk, Klangskulpturen) und Lorenz Graßl (Keybord, Percussion).

Lorenz Graßl prägte darüber hinaus den Sound von DURYA von Anfang an, denn
er ist DER Licht- und Tonmensch hinter den Kulissen ohne den oftmals gar nichts ginge!

Die Veränderungen bei DURYA Anfang 2006 führten dazu, daß sich Ralf Fischer den Komponisten Florian Magnus Maier mit an Bord holte. Die beiden verbindet
eine enge Freundschaft, sowie auch einige gemeinsame Projekte - unter anderem die Performancegruppe Quantum Ether.
Ergebnis dieser Zusammenarbeit im Rahmen von DURYA ist das Stück Schizophonie, welches im September 2006 in der ehemaligen Aktienbrauerei
Vilsbiburg mit dem Cimbalom-Virtuosen Jan Rokyta (E-Cimbalom) und Florian Magnus Maier (Mond & Gitarre) zur Uraufführung gelangte.
ART_OF_MUSIC.GIF